Kletterwaldbau - Elemente

Das Anbringen der Plattformen und sonstigen Elemente wird ohne ein Durchbohren der Bäume realisiert, und kann jederzeit ohne Schaden an den Bäumen oder der Umwelt rückgängig gemacht werden.

Wenn der Park sich aber als attraktiv für die Kundschaft und den Besitzer erweist, beträgt die Lebensdauer unserer Parks circa 20 Jahre.

Die verwendeten Materialien

Rostfreie Stahlseile, Plastummantelte Stahlseile, Gewindestangen, Seilschellen statische Seile, witterungsbeständiges Holz (Lärche oder Tropenholz je nach Klima) für die Plattformen, wetterbeständige Netze, Steigbügel, Rollen

Zur Errichtung der Parcours finden verschiedenste Gerätschaften Verwendung, zum Beispiel Seilzüge, Quadts, Gurte, Expressen, Abseilachter, Karabiner, Selbstbremsendes Abseilgerät, Kettensägen, Generatoren, Stichsägen, ...

Bei der Nutzung der Parcours kommen Klettergurte, dynamische und statische Seile, Karabiner, spezielle Selbstsicherungen, Rollen, Abseilachter zum Einsatz, …, außerdem eine Ausbildung der Angestellten von unserer Seite

Beispiele

Mögliche Zusammenstellung eines Parks: 45 Elemente

Die Elemente werden in verschiedene Schwierigkeitsstufen unterteilt:

  • 3 Elemente zur Einweisung
  • 12 Elemente "Spaß" für Kinder ab 5 Jahren
  • 10 Elemente "Abenteuer" für alle Altersgruppen
  • 10 Elemente "Risiko" für alle Altersgruppen
  • 10 Elemente "Wahnsinn" der schwierigste Parcours, für sportliche Gäste

Mögliche Zusammenstellung eines Parks: 70 Elemente

  • 3 Elemente zur Einweisung
  • 15 Elemente "Spaß" für die Jüngsten, in einer Höhe von maximal 1m, damit die Eltern ihre Sprösslinge leicht begleiten und ihre Fortschritte beobachten können
  • 12 Elemente "Fitness" Eine Weiterführung des Spaßparcours, der das Angebot erweitert und auch für Erwachsene geeignet ist.
  • 14 Elemente "Abenteuer" Dieser Parcours ist nur wenig anstrengender als der Fitnessparcours, enthält aber bereits anspruchsvollere Elemente. Mit einer Mindestgröße von 1,30 Meter macht ihn dies zum idealen Parcours für Familien.
  • 14 Elemente "Risiko" Bereits recht kraftaufwändig, bereitet er die Motiviertesten unter den Besuchern auf den Wahnsinnparcours vor. In ihm erlebt man Vergnügen und wird gleichzeitig gefordert. Dadurch wird er zum beliebtesten Parcours.
  • 12 Elemente "Wahnsinn" Nicht unbedingt der Meistbesuchteste, aber auf jeden Fall der Parcours, der das Image eines Parks dominiert. Hier wird der Besucher an seine Grenzen geführt, hier kommen all jene auf ihre Kosten, die ihr Vergnügen in der Anstrengung suchen.

Erweiterungen

Mögliche Gründe für Erweiterungen:

  • Erweiterung entsprechend der gemachten Erfahrungen nach den ersten Jahren und örtlichen Gegebenheiten
  • Verbesserung der Zugänge
  • Ziel: Erhöhung der maximal möglichen Besucherzahl

Beispiele für Erweiterungen:

  • Erweiterung um 10 bis 50 Elemente mit neuartigen Variationen
  • Mehr Besucherausrüstungen (Gurte, Selbstsicherungen, Rollen, …) um pro Tag mehr Besucher gleichzeitig empfangen zu können (täglich zwischen 100 und 500 je nach Lage, Anzahl der Elemente und Konzeption der Parcours)

Beispiele für Neuheiten

  • Wipfelsurfen - mit einem Surfbrett zwischen den Bäumen in bis zu 10m Höhe auf zwei Seilen entlanggleiten
  • Tarzansprünge - verteilt auf die verschiedenen Parcours
  • Tarzanlianen - an einer Liane in ein bis zu 35m entferntes Netz gleiten
  • Wackelstege - Baumstammscheiben befestigt auf zwei Seilen, über die es dann zu balancieren gilt
  • Charlie Chaplin - den Abstand zwischen zwei Bäumen über vier Stahlseile überwinden
  • Wipfelkart - in einem Gefährt über Seile rollen
  • Weitsprung - Sprünge von einem Baum zum anderen, natürlich immer gesichert!
  • Schaukelstuhl - sitzend den Abgrund überwinden
  • Fliegender Kleiderbügel - an einem Trapez hängend in ein bis zu 40 Metern entferntes Netz gleiten

Die Parcours werden so entworfen, dass diese erweiterbar sind, dass heißt, in den Folgejahren nach der Errichtung können Elemente verändert oder hinzugefügt werden. Dies ist sogar empfehlenswert, damit ein Kletterwald über längere Zeit interessant bleibt. Zum Beispiel ist es möglich in einem Jahr einen Picknickplatz zu errichten, im darauf folgenden verändern Sie einige Elemente oder fügen neue hinzu. So bleibt der Park lange attraktiv.

Haben Sie Interesse?

Um Kontakt mit uns aufzunehmen wenden Sie sich einfach an: Jörg Böhm

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